ESWE-Cross-Triathlon „Neroman“ in Wiesbaden, Sonntag, 28. Mai 2006
Der 1. Cross–Triathlon war ein großer Erfolg! Alle Mitwirkenden waren begeistert, die Athleten ebenso wie die Helfer und Zuschauer. Die Ergebnisliste befindet sich hier.
Bericht
Einen Triathlon absolvieren und dabei Gutes tun – das war möglich beim Staffelwettbewerb „Triathlon gegen Krebs“, der von der Krebsinitiative Radioimmuntherapie e.V. initiiert wurde. Beim ESWE-Cross-Triathlon beim Wiesbadener Neroman gingen Staffelteams an den Start und schwammen 500m im Opelbad, radelten 20 km durch den Neroberg und absolvierten 5 km auf der Laufstrecke.
Während die Bojen im Opelbad von den Start-Athleten umrundet wurden und ein Sprint der Schwimmer aus dem Becken in die Wechselzone Schwimmen-Rad folgte, hatten die Team-Kollegen ihre Mountainbikes bereits gesattelt und warten gespannt auf die Übergabe der Startnummern. Das schlechte Wetter im Vorfeld schreckte nicht: Selbst in sommerlich sonnigen Jahren wäre es für die Teilnehmer des ESWE-Neroman-Cross-Triathlons in Wiesbaden nicht vorstellbar gewesen, die aus Feldwegen und Trampelpfaden bestehende Radrundstrecke mit einer Rennmaschine zu bewältigen. Am Sonntag jedoch war das schon gar nicht der Fall: Nach 20 km Jagd durch den Neroberg waren alle Teilnehmer von Kopf bis Fuß mit Schlammspuren gesprenkelt. Schnell wurde die Startnummer an den Läufer weitergereicht, und los ging es zu den letzten 5 km des „Triathlon gegen Krebs“, bevor nach dem Zieleinlauf das Nerobergfest mit Essen, Getränken und der Siegerehrung lockte.
Spaß hatten alle Beteiligten – sowohl an der Aktion an sich, als auch an dem Benefiz-Charakter: Mit den Start- und Sponsorengeldern wurde die neu gegründete „Krebsinitiative Radioimmuntherapie e.V.“ unterstützt. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, für Krebspatienten eine neue Therapieform, die Radioimmuntherapie, verfügbar zu machen und weiter zu entwickeln. Diese ermöglicht, die Wirksubstanz gezielt in das Tumorgewebe zu bringen und somit das gesunde Gewebe zu schonen.
Zusätzlich unterstütze die „Krebsinitiative Radioimmuntherapie“ während der Aktion auch die Arbeit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) und lud ein, sich vor Ort durch eine kleine Blutentnahme als potentieller Spender für die Transplantation von Leukämiepatienten typisieren zu lassen. Zahlreiche Sportler, Zuschauer und Besucher des Nerobergfest meldeten sich zur freiwilligen Blutabnahme und gaben Patienten mit Blutkrebs damit eine Chance auf Leben.
In einem waren die Teilnehmer sich einig: Sie freuen sich jetzt schon auf den nächsten „Triathlon gegen Krebs“ am 27. August 2006 in Mainz. Nach einer flussabwärts führenden Schwimmstrecke im Rhein führt die Runde des TCEC Mainz durch die Mainzer City, bevor sie mit Volksfest-Charakter auf den Rhein-Terrassen endet. Auch hier wird wieder eine DKMS-Typisierungsaktion angeboten!
Ergebnisliste
Ergebnisliste Top 5:
- „Wiesbadener Delphine I“ (swim Wadim Koltuner, bike Holger Vierheilig, run Ngy Nguyen)
- „Die 3 Musketiere“ (swim Florian Baldus, bike Frank Latussek, run Heike Buchmann)
- „Wiesbadener Delphine II“ (swim Frank Amler, bike Darko Milanovic, run Ida Forster)
- „Die Zahnfleischgeher“ (swim Ingmar Brackhahn, bike Alfred Eckert, run Eric Werner)
- „Die Faultiere“ (swim Katrin Schweigert, bike Christina Denker, run Sascha Herber)
Sieger der Klasse „Gesamtteam Medizinisches Personal“:
- Die Faultiere (swim Katrin Schweigert, bike Christina Denker, run Sascha Herber), Radiologische Klinik, Universitätsklinik Mainz
Special Teams:
- „Alte Säcke“, Gesamtalter 185+ (> 185 Jahre) (swim Peter Baldus, bike Ulrich Vogel, run Eginhard Buchmann)
- „Die lustigen Atome“, schnellste Brustschwimmerin (swim Barbara Hauke, bike Andreas Zimmermann, run Sarah Pohley)
Bildergalerien
Impressionen
Startunterlagen-Ausgabe und Einchecken Rad
Schwimmen und Wechselzone Schwimmen-Rad
Rad und Wechselzone Rad-Lauf
Lauf und Zieleinlauf und Gruppenfotos
Spendertypisierung
Spendertypisierung
Sowohl Atlethen und Zuschauer als auch Besuche des Nerobergfestes haben sich als potentielle Spender für Patienten mit Blutkrebs (Leukämie) typisieren und in das Spenderregister der Deutschen Knochemarkspenderdatei GmbH (DKMS) aufnehmen lassen.
Wir danken jedem einzelnen von Ihnen im Namen unserer Patienten für die Chance auf Leben!
Presse
FR-Online — HTV — Wiesbadener Kurier — Wiesbadener Tagblatt
Mit Schlammspuren gesprenkelt
Rekordverdächtige Teilnehmerzahlen beim Neroman-Cross-Triathlon trotz schlechten Wetters
von Margit Rehn
Selbst in sommersonnigen Jahren wäre es für die Teilnehmer des Neroman-Cross-Triathlons in Wiesbaden nicht vorstellbar, die aus Feldwegen und Trampelpfaden bestehende Radrundstrecke mit einer Rennmaschine zu bewältigen. Am Sonntag jedoch, bei der zehnten Auflage, war das schon gar nicht der Fall. Die rund 330 Aktiven hatten ihre Mountainbikes gesattelt und waren nach vollbrachtem Ausdauersprint von 500 Metern Schwimmen, 20 Kilometern Rad fahren und fünf Kilometern Laufen von Kopf bis Fuß mit Schlammspuren gesprenkelt.
Besser kalt als warm
Die trotzdem rekordverdächtigen Teilnehmerzahlen erklärt sich Matthias Wieder, der Präsident des Veranstaltervereins LC Olympia Wiesbaden, mit eben diesem an und für sich schlechten Wetter: "Besser es ist kalt als warm. Und mit der Regenlücke haben wir dann auch noch optimale Voraussetzungen erwischt." Der reine Luxus war dabei die Tatsache, dass das ja ohnehin schon überaus schicke Opelfreibad am Neroberg auf 24 Grad Wassertemperatur hoch geheizt war, was den besonders verfrorenen Naturen unter den Triathletinnen und Triathleten den Start erleichtert haben dürfte.
Wobei die Ausrichtung der Veranstaltung ganz klar auf den Breitensport abzielt. Zwar fände sich unter den Aktiven gelegentlich auch mal der eine oder andere Leistungssportler aus der Aktivenklasse. Solche Leute nähmen aber vom Prinzip her nur dann in Wiesbaden teil, wenn sie es mal ruhiger angehen lassen wollten: "Hier kann man auch mal eine Sekunde langsamer schwimmen, ohne dass man irgendwie auffällig wird", sagt Matthias Wieder, der an der Tatsache, dass das Gros der Teilnehmerinnen und Teilnehmer reine Freizeitsportler aus der näheren Umgebung sind, auch in Zukunft nichts geändert sehen möchte. Die Neuerungen gehen vielmehr in eine ganz andere Richtung. Zum Beispiel wurde erstmals eine Triathlonstaffel ausgeschrieben; und zwar zugunsten der Initiative Triathlon gegen Krebs. Diese laut Matthias Wieder in der Umsetzung sehr gelungene und gut angenommene Idee soll im kommenden Jahr wiederholt werden.
Triathlon als Projektarbeit
Darüber hinaus ist auch ein Jugendtriathlon für zwölf bis 17 Jahre alte Schülerinnen und Schüler neu im Programm, der jedoch nicht ganz so großen Anklang gefunden habe. Denn nur 15 Jugendliche wollten sich über 300 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Rad fahren und 2,5 Kilometer Laufen ausprobieren. Die entsprechenden Werbeplakate seien im Januar an den umliegenden Schulen vermutlich zum falschen Zeitpunkt verteilt worden, erkannte Matthias Wieder, der das künftig anders machen will. Wieder: "Wir wollen das beim nächsten Mal in Form einer Art Projektarbeit in den Schulen anbieten." Gespräche mit Pädagogen hätten dies ergeben; jedenfalls habe die mangelnde Resonanz nicht am potenziellen Desinteresse der Schüler am Triathlon gelegen. Im Gegenteil - die Ausdauersportart gelte bei jungen Leuten durchaus als cool.
Sieger bei den Männern wurde Tim Stutzer (Team Challenge Spessart) in der Zeit von 1:08,15 Stunden. Bei den Frauen siegte Martina Stück (TuS Rambach) in 1:21,49 Stunden.
Triathlon gegen Krebs
Von: KL / DTU - 16. 5. 2006
Einen Triathlon absolvieren und dabei Gutes tun – das können Sie mit Ihrer Jedermann-Staffel beim ESWE-Cross Triathlon Wiesbaden (0,5 - 20 - 5 km) am 28. Mai und beim City-Triathlon Mainz (0,5 - 20 - 5 km) am 27. August. Mit den Start- und Sponsorengeldern wird die neu gegründete „Krebsinitiative Radioimmuntherapie e.V.“ unterstützt.
Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, für Krebspatienten eine neue Therapieform, die Radioimmuntherapie, verfügbar zu machen und weiter zu entwickeln. Diese ermöglicht, die Wirksubstanz gezielt in das Tumorgewebe zu bringen und somit das gesunde Gewebe zu schonen.
Gleichzeitig helfen die Einnahmen auch der Arbeit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei, die vor Ort einlädt, sich durch eine kleine Blutentnahme als potentiellen Spender typisieren zu lassen. Zusätzlich bietet der Veranstalter vor den Wettkämpfen allen Teilnehmern ein kostenloses Schwimmtraining mit dem Schwimm-Teamweltmeister Alexander Studzinski an. So verbessern Sie nicht nur die Möglichkeiten der Krebstherapie, sondern auch Ihre Schwimmtechnik.
Johannes Franzky
Muldenrennen und luftige Spielereien
Nerobergfest lockte mit sportlichen Angeboten und Attraktionen für Groß und Klein zahlreiche Besucher an
Vom 29.05.2006
WIESBADEN Vor allem in sportlicher Hinsicht wurde beim Nerobergfest so einiges geboten und zahlreiche Besucher nutzten die moderaten Temperaturen für einen Ausflug auf den Wiesbadener Hausberg. Erfolgreich verlief denn auch eine Typisierungsaktion der DKMS.
Von Daniel Honsack
Vergnüglich ging´s an diesem Wochenende auf Wiesbadens Hausberg zu: Dem Ruf zum traditionellen Nerobergfest, den die Verkehrsbetriebe der Stadtwerke Wiesbaden (ESWE) auch in diesem Jahr wieder haben erschallen lassen, waren nicht nur zahlreiche Wiesbadener gefolgt. Bei angenehmer Temperatur und sogar dem einen oder anderen Sonnenstrahl konnten sich die Gäste an den zahlreichen Angeboten des Tages beteiligen. Vor allem für die sportlichen Zeitgenossen wurde so einiges geboten: Die "Erlebnismulde" lud die Kinder zum "Muldenrennen", für die Älteren fand ein Mountain-Bike-Wettbewerb statt. Beide Wettkämpfe waren Bestandteil der Stadtmeisterschaft des Wiesbadener Schulsportvereins, der für das Muldenrennen bei Bedarf auch die Ausrüstung bereitstellte.
Außerdem konnten sich Kinder im Armbrustschießen üben und auch die Hüpfburgen, die bei jedem Fest ein besonderer Anziehungspunkt sind, durften natürlich nicht fehlen. Geprägt wurde das Bild von zahlreichen bunten Luftballons in den ESWE-Farben, allerdings beteiligte sich auch das Rote Kreuz mit luftigen Spielereien: Am Rettungswagen gab es zweckentfremdet aufgeblasene Handschuhe mit individuellen "Gesichtern", die sich nicht nur bei den kleinen Besuchern großer Beliebtheit erfreuten.
Das Bühnenprogramm bot von der Zaubershow über die Kindertanzgruppe der Tanzschule "Axel Jolie" bis hin zu Livemusik der Bands "Earcandy" und "Last Exit" einen bunten Unterhaltungsrahmen für diejenigen, die es sich auf den Garnituren davor bequem gemacht hatten. Das kulinarische Angebot gestaltete sich üppig - Flammkuchen, Hamburger und die Bratwurst waren allgegenwärtig, die Auswahl fiel dementsprechend schwer.
Am Rande der Veranstaltung hatte an diesem Tag auch der Kletterwald zum ersten Mal seine Geräte für die Öffentlichkeit freigegeben. In luftiger Höhe können sich hier ab Juni Nachwuchskraxler und Profis einzeln und in Gruppen von Baum zu Baum hangeln. Das Angebot eines privaten Veranstalters verspricht Abenteuer pur für Schwindelfreie, die sich auf den Spuren der Affenbande aus dem Dschungelbuch fortbewegen wollen. Die Öffnungszeiten beschränken sich derzeit auf die Tage Freitag bis Sonntag und die Feiertage.
Das Forum des Festes nutzte auch die Krebsinitiative Radioimmuntherapie, die gemeinsam mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) im Opelbad eine Typisierungs-Aktion durchführte. Die Initiative fand im Zusammenhang mit dem "Triathlon gegen Krebs" statt, zu dem die DKMS aufgerufen hatte. Mit der Beteiligung der Wiesbadener zeigten sich die Organisatoren um die Ärztin Inga Buchmann, die die Initiative Radioimmuntherapie ins Leben gerufen hat, zufrieden. Auch Anne Jansen von der DKMS bestätigte diesen Eindruck und sprach am Nachmittag angesichts der bisher Registrierten von "66 Chancen auf ein neues Leben". Gemeinsam mit einem Arzt, ausgebildeten Fachkräften und zusätzlichen Helfern für die Organisation stand sie auch für allgemeine Informationen über die Spendenmöglichkeiten zur Verfügung.
Die Blutspenden, die ansonsten mit einem Unkostenbeitrag verbunden sein können, wurden dieses Mal ohne Gebühr durchgeführt. Die anfallenden Laborkosten werden von einem privaten Sponsor übernommen. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen ist Anne Jansen bundesweit für die DKMS tätig und unterstützt Aktionen wie die in Wiesbaden.
Nerobergfest lockt auf den Hausberg/Typisierungsaktion für Knochenmarkspenden
Vom 29.05.2006
Vor allem in sportlicher Hinsicht wurde beim Nerobergfest viel geboten und zahlreiche Besucher nutzten die moderaten Temperaturen für einen Ausflug auf den Wiesbadener Hausberg. Sehr erfolgreich verlief auch eine Typisierungsaktion der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS).
Von Daniel Honsack
Sportlich ging´s an diesem Tag auf dem Hausberg zu. Dem Ruf zum traditionellen Nerobergfest, den die Verkehrsbetriebe der Stadtwerke (ESWE) auch in diesem Jahr wieder haben erschallen lassen, sind nicht nur zahlreiche Wiesbadener gefolgt. Bei angenehmer Temperatur und sogar dem einen oder anderen Sonnenstrahl konnten sich die Gäste an den zahlreichen Angeboten des Tages beteiligen.
Vor allem für die sportlichen Zeitgenossen wurde etliches angeboten. Die "Erlebnismulde" lud die Kinder zum "Muldenrennen", für die Älteren fand ein Mountain-Bike-Rennen statt. Beide Wettkämpfe waren Bestandteil der Stadtmeisterschaft des Wiesbadener Schulsportvereins, der für das Muldenrennen bei Bedarf auch die Ausrüstung bereitstellte.
Außerdem konnten sich Kinder im Armbrustschießen üben und auch die Hüpfburgen, die bei jedem Fest ein besonderer Anziehungspunkt sind, durften an diesem Tag nicht fehlen. Geprägt wurde das Bild von zahlreichen bunten Luftballons in den ESWE-Farben, allerdings beteiligte sich auch das Rote Kreuz mit luftigen Spielereien: Am Rettungswagen gab es zweckentfremdet aufgeblasene Handschuhe mit individuellen Gesichtern, die sich nicht nur bei den kleinen Gästen großer Beliebtheit erfreuten.
Das Bühnenprogramm bot von der Zaubershow über die Kindertanzgruppe der Tanzschule Axel Jolie bis hin zu Livemusik der Bands "Earcandy" und "Last Exit" einen bunten Unterhaltungsrahmen für diejenigen, die es sich auf den Garnituren davor bequem gemacht hatten. Das kulinarische Angebot gestaltete sich üppig genug - Flammkuchen, Hamburger und die Bratwurst waren allgegenwärtig - die Auswahl fiel schwer.
Am Rande der Veranstaltung hatte an diesem Tag auch der Kletterwald zum ersten Mal seine Geräte für die Öffentlichkeit freigegeben. In luftiger Höhe können sich hier ab Juni Nachwuchskraxler und Profis einzeln und in Gruppen von Baum zu Baum hangeln. Das Angebot eines privaten Veranstalters verspricht Abenteuer pur für Schwindelfreie, die sich auf den Spuren der Affenbande aus dem Dschungelbuch fortbewegen wollen. Die Öffnungszeiten beschränken sich derzeit auf die Tage Freitag bis Sonntag und die Feiertage.
Das Forum des Festes nutzte auch die Krebsinitiative Radioimmuntherapie, die gemeinsam mit der DKMS im Opelbad eine Typisierungs-Aktion durchführte. Sie fand im Zusammenhang mit dem "Triathlon gegen Krebs" statt, zu dem die DKMS aufgerufen hatte. Mit der Beteiligung der Wiesbadener zeigten sich die Organisatoren um die Ärztin Inga Buchmann, die die Initiative Radioimmuntherapie ins Leben gerufen hat, zufrieden. Auch Anne Jansen von der DKMS bestätigte diesen Eindruck und sprach am Nachmittag angesichts der bisher Registrierten von "66 Chancen auf ein neues Leben". Gemeinsam mit einem Arzt, ausgebildeten Fachkräften und zusätzlichen Helfern für die Organisation stand sie auch für Informationen über die Spendenmöglichkeiten zur Verfügung.
Die Spende, die ansonsten mit einem Kostenbeitrag verbunden ist, wurde dieses Mal ohne Gebühr durchgeführt. Die anfallenden Laborkosten werden von einem privaten Sponsor übernommen. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen ist Anne Jansen bundesweit für die DKMS tätig.

